Nachhaltigkeit

Wie soll unsere Zukunft aussehen?

Du entscheidest, auf welcher Seite du stehst. Der Schieberegler zeigt dir die Alternativen.

See mit Bergen und Sonne. Mögliche Zukunft des Paradgimas System Value.
Im Feinstaub liegende Stadt. Mögliche Zukunft des Paradigmas Shareholder Value.

Status quo

Nachhaltiges Wirtschaften ist kein Nice-to-have, sondern eine Notwendigkeit faktenbasierter Wissenschaft.

Exponentiell ansteigende Kurve des Kohlenstoffdioxid.

Kohlenstoffdioxid

Exponentiell ansteigende Kurve der Weltbevölkerung.

Weltbevölkerung

Exponentiell ansteigende Kurve des Energieverbrauchs.

Energieverbrauch

Exponentiell ansteigende Kurve der Ozeanversauerung.

Ozeanversauerung

Neues Paradigma

Es braucht ein neues Denken, das sich am Gesamtsystem orientiert.

Shareholder Value. Wirtschaft als Kreis, innenliegend je Gesellschaft und Umwelt.

Shareholder Value

Wirtschaftlicher Erfolg ist oberstes Ziel. Umwelt und Menschen sind Ressourcen, die zum Wohle der Gewinnmaximierung eingesetzt werden.

Stakeholder Value. Kreise Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft überlappend.

Stakeholder Value

Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt sind gleichberechtigte, weitgehend unabhängige Systeme. An den Berührungspunkten werden die Interessen zum Ausgleich gebracht.

System Value. Umwelt außen, in der Mitte Gesellschaft und innenliegend die Wirtschaft.

System Value

Das Unternehmen ist Teil der Gesellschaft ist Teil des Gesamtsystems der belebten Natur. Wirtschaftliches Handeln ist nachhaltig, wenn es sinnstiftend zu den übergeordneten Systemen beiträgt.

Darstellung nach Peter Senge

Decade of action

Das Rahmenwerk dafür bilden die 17 Sustainable Development Goals (SDGs).

  • 2016 traten die 17 Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen (UN) in Kraft.

  • Damit hat sich die Weltengemeinschaft auf eine nachhaltige Agenda bis zum Jahr 2030 verpflichtet.
aus der Erklärung der Agenda 2030, S.13

„Wir treffen heute eine Entscheidung von großer historischer Bedeutung. Wir beschließen, eine bessere Zukunft für alle Menschen zu schaffen, darunter Millionen Menschen, denen bislang die Chance versagt geblieben ist, ein menschenwürdiges, würdevolles und erfülltes Leben zu führen und ihr menschliches Potenzial voll zu entfalten. Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, Armut zu beseitigen, und gleichzeitig vielleicht die letzte Generation, die noch die Chance hat, unseren Planeten zu retten. Wenn es uns gelingt, unsere Ziele zu verwirklichen, werden wir die Welt im Jahr 2030 zum Besseren verändert haben.“

Das neue System

Sämtliche Aktivitäten des Unternehmens haben direkte und indirekte Auswirkungen auf die Umwelt bzw. die SDGs – und umgekehrt. Es gilt diese bewusst zu steuern.

Grafik des neuen Systems. Außen liegend die SDGs, innen das Unternehmen. Dazwischen Austausch über verschiedene Interessengruppen.

Business as usual is not an option

Die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen hängt von deren Nachhaltigkeit ab. Die Zeit zur Transformation der Geschäftsmodelle ist genau jetzt.

  • Reputationsverlust
  • Verschärfte Umweltregelungen
  • Verändertes Verbraucherverhalten
  • Sustainable Finance
  • Sustainable Procurement
  • Arbeitgeber-Image
  • Imagegewinn
  • Employer Branding
  • Kosteneinsparungen
  • Besseres Rating
  • Zukunftsfähigkeit
  • Resilienz
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit
  • Neue Kundengruppen

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Rundes Porträt von Stefan Urke.
Stefan Urke

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